Weltmeisterschaft in St. Gallen 2003

 

                               

 

                              

 

 

Matthias Lemp erlangte bei der Berufsweltmeisterschaft im Jahre 2003 in der Schweiz den ersten Platz in der Berufssparte der Installateure. Am meisten motivierten ihn die Wettkämpfe und somit erhielt er von seinem damaligen Chef die Möglichkeit bei dem Landeswettbewerb mitzumachen. Allerdings ging sein erster Wettkampf, der Niederösterreichische Landesbewerb, gleich ordentlich daneben, was aber seinen weiteren Werdegang nicht beeinflusste. Um eine derartige Chance zu erhalten meinte unser Auftraggeber sei es wichtig, dass Freude und Interesse am Beruf besteht. Im vierten Lehrjahr trat er noch einmal zum Landeswettbewerb an, jedoch wusste er schon worauf man aufpassen muss und bereitete sich mit einem Lehrer aus der Berufschule entsprechend darauf vor. Sein Betreuer unterstützte ihn sehr und trainierte ihn dementsprechend gut.
 
Beim diesem Bewerb verlief dann alles zu seinen Gunsten.Der Sieg beim Landesbewerb hat die Folge, dass man beim Bundeswettbewerb teilnehmen darf. Er erreichte den zweiten Platz, aber später stellte die Jury fest, dass ihnen bei der Bewertung ein Fehler unterlaufen ist und Matthias eigentlich einen Punktevorsprung von 0.75 Punkten auf den Sieger hatte.Damit wäre er eigentlich Bundesmeister gewesen aber nachdem es nach einer offiziellen Siegerehrung kein Einspruchsrecht gibt, endete der Wettkampf für ihn erst einmal im Ungewissen.Zwei Monate später wurde er vom Innungsmeister angerufen und gefragt, ob er noch mal zu einer Ausscheidung fahren würde.Dies bedeutete wiederum ein 14-tägiges Training um gut für die Ausscheidung vorbereitet zu sein. Letztendlich gewann Matthias den Bundesbewerb und somit war es klar, dass er zur Weltmeisterschaft nach St. Gallen fahren darf.Das Programm bedeutete: alle paar Wochen ein Teamtreffen, und zusätzlich ein Mentaltrainer für das gesamte Team, um zu lernen wie man mit Stresssituationen umgeht.
 
Die Trainer für den jeweiligen Fachbereich bereiteten ihn auf Schnelligkeit, Genauigkeit und Sauberkeit intensiv vor. Matthias erlangte den ersten Platz und war somit Berufsweltmeister in der Sparte Installateur.Zurück in seinem Heimatort Marbach im Felde hatte er einen Bombenempfang mit Musikkapelle.

 

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